… in unseren täglichen Redaktionsablauf!
Transparenz! Einblick! Teilhabe! Informationsfreiheit!
Das wird es alles nicht mehr geben, wenn wir erstmal an den großen Rädchen dieser Welt drehen. Darauf dürft Ihr Euch verlassen.
Aber solange alles ja noch ganz anders ist, wollen wir Euch hiermit einen kleinen Einblick in unseren Tagesablauf gewähren. Weil Ihr so brav gewesen seid und weil es der kleine Peter immer richtig gemacht hat. (Kennt noch jemand dieses Zitat aus einem alten Biologiebuch?)
Unser fotographisches Dokument zeigt die erste Redaktions-Sitzung eines jeden Tages. Sie findet um 5:30 Uhr morgens statt. Auf der rechten Seite erkennt man problemlos das immer inspirierte Antlitz unseres heißgeliebten und unsterblichen Chefministers, der sich nicht wohlfeil genug war, diese Zeilen hier selbst zu tippen. Umrandet auf seinen Seiten wird der weltbekannte Mann des Geistes von seinen persönliches Assistenten.
Sie heißen AceNukem und GonzMcWonz, tun aber in diesem Kontext nichts weiter zur Sache, da sie auch anderweitig politisch engagiert sind. weiterlesen…
Bergen aan Zee
Das, liebe Freunde, ist Renate Wasner.
Renate guckt ein bisschen angeschlagen, aber das ist normal.
Immerhin hat sie gerade ihren nun ja, wie soll man es nennen? Nachwuchs zum Spielen vor die Tür gebracht. Und das ist nicht immer ganz leicht, denn die Plage ist groß, schwer und schlüpfrig. Sie könnte also locker bei uns im Team arbeiten, aber das ist eine andere Geschichte…
Wie dem auch sei – das hat Renate nun davon, einfach so im Urlaub nackig ins Meer gestiegen zu sein. Ruck-Zuck von einer hinterhältigen Kuckucksqualle angefallen und fremdbefruchtet, ahnte die Gute lange Zeit nichts von ihrer hoffnungsfrohen Fracht. Bis es soweit war und ihr Rüdiger – so nennt sie den „kleinen“ Glibberpeter – buchstäblich zwischen die Füsse fiel.
Und was lernen wir daraus? weiterlesen…
Liebe Besucher,
Herzlich willkommen auf unserer neuen Form des skandaloiden Tagebuchs!
Wir haben es uns immer schwergemacht in dieser Welt.
Wir sind im Krieg mit dem Bollerwagen – ja, mit dem Bollerwagen – durch die feindlichen Linien.
Wir haben in der Schule alles getan, um Probleme zu bekommen.
Wir haben im Studium keine Ablenkung ausgelassen, die dasselbe verlängerte.
Wir gehen an Orte, die ihr lieber gar nicht kennenlernen möchtet.
Wir gingen immer den Weg des größtmöglichen Widerstands, obwohl wir glaubten, es sei der Geringstmögliche.
Vielleicht ist uns deswegen so oft schlecht?
Plagt uns deshalb der Rücken?
Ist dies der Grund für unseren hohen Blutdruck? weiterlesen…