Mediabeiträge

EIN LACHER AM MORGEN!

30. Januar 2006

In eigener Sache.
Als uns dieses Bild heute morgen via eMail erreichte, war es wieder einmal soweit. Das Lachen überkam den Verfasser dieser Zeilen so hinterrücks, dass der Kaffee nicht mehr zu halten war und nur noch ein Kleenex-Tuch die Lesbarkeit der Buchstaben auf dem Monitor wiederherstellen konnte.
Wie gut, dass diesmal keine Zigarette (Sport, King-Size) involviert war, denn ein Verschlucken wäre vorprogrammiert gewesen. Ihr fragt Euch wahrscheinlich, was an diesem Bild bitte so witzig ist, um solche Reaktionen hervorzurufen. Leider wollen und können wir Euch das an dieser Stelle nicht erklären. Es hat sehr private Gründe, die auch der Einsender nicht kennen konnte. Trotzdem hat er mit diesem Foto mitten in unser humoristisches Bull’s Eye getroffen.

skandaloid.com ist ja kein Unterhaltungsprogramm für Aussenstehende, sondern unsere Privatcouch. Und manchmal nehmen wir uns daher das Recht heraus, Dinge nicht zu erklären. Nehmt also bitte einfach hin, dass dieses Motiv uns vor Lachen beinahe in den Orbit geschossen hätte. Jeder, der uns privat kennt, wird wissen, warum… ;)

Ein Dank für die Einsendung an: Marcus

DREIST IN KIRCHSCHEIDUNGEN!

29. Januar 2006

Schrankenloses Vergnügen…
Dieser Ausschnitt auf der linken Seite bereitet uns Probleme. Wir könnten uns jetzt wieder über den Namen des Schauplatzes dieser kleinen, vom Leben geschriebenen, Geschichte belustigen. Aber eigentlich würde uns das langweilen. Kirchscheidungen. Mal ehrlich – Der Name ist zwar ein bisschen albern, aber nicht weiter erwähnenswert.

Viel spannender ist da schon das geschilderte Geschehen. Aber auch hier ist es mehr die Vorstellung des Ganzen, die uns vom Hocker reisst. Möglicherweise war es in der Realität relativ unspektakulär, aber in unserer Phantasie (krank, bunt und granatenstark) ist diese kleine Randnotiz aus der Provinz ein absoluter Kracher.

Wir stellen uns den vorbildlichen Vater als kleinen napoleonischen Meckerzwerg vor, der sich von keinem, von niemandem und schon gar nicht von einer Schranke und deren Bewacher, in seinem verbrieften Recht auf Freizügigkeit einschränken lässt. Der mit seinem Mercedes-Benz, Typ 180 Diesel, penibel gepflegt und in Vegetarierstoffwechsel-Hellbraun, vor dem Hindernis hält und mit glutrotem Kopf das Schrankenhäuschen betritt. Der sich aufbläst, zetert und mit seinen kleinen feuchten und hektischen Onaniegriffeln am Schaltpult rumdrückt. (mehr …)

USCHIS PARIS SPEZIAL!

29. Januar 2006

Intimreisen, all-inklusive
Wir sind nicht die Sorte Typen, die bei Nennung des Vornames „Uschi“ direkt die fröhliche Skatrunde unterbrechen, einen kecken Bierfurz ertönen lassen, uns auf den Schenkel klopfen und sabbernd wie Pavlov’sche Hunde: „Hehe – Uschi-Muschi!“ brabbeln, um dann wieder – als wäre nichts gewesen – der gewohnten Monotonie zu frönen.

Auch die Nennung der französischen Hauptstadt an sich lässt uns nicht sofort an Prostitution, Pornographie, hemmungslose Wollust und oralen Geschlechtsverkehr mit den berühmten Pariser Schnabelnutten [sic-PA] denken.

Trotz allem:
Wenn wir im allwöchentlichen Gemeindeblättchen lesen müssen, dass es bald wieder mit USCHI-Reisen ein Paris-Spezial geben wird – und das noch über mehrere Tage – dann ist dieses Zusammentreffen mehrerer Reizsubjekte auch für unseren hochentwickelten Humor zuviel. Hier müssen selbst wir kapitulieren. Ihr wisst schon – Der Gendefekt… Darauf einen kecken Bierfurz, liebe Strauchdiebe und Spiessgesellen. Es lebe die Nullphrase!