Schlager from outta Space…
Hui! Da ist den bombastischen Buben von skandaloid.com mal wieder etwas richtig Nettes in den Schoß gepurzelt. Nicht nur, dass die meisten von Euch vermutlich gar nicht mehr wissen, wer dieser Heino überhaupt war. Nein. Selbst die Veteranen unter Euch haben den Kerl sicher nicht oft ohne diese bescheuerte Sonnenbrille gesehen. Von daher handelt es sich hier um ein Dokument der Schlimmerheit, B-Kategorie. Es ist nicht wirklich spektakulär, aber zu schade zum Wegwerfen.
Wir werden uns nun auf eine transsexuelle Astralreise begeben. Wir sind eine Mutter. Es ist Muttertag. Wir sitzen zuhause und es klingelt an der Tür. Das erste Mal seit seiner Geburt werden wir ihn wiedersehen, denn kurz danach haben wir ihn zur Adoption freigegeben. Unseren Sohn. Wir konnten ihn nicht behalten. Wir waren auf Crack. Oder etwas Vergleichbarem. Wir wissen es nicht mehr genau. Und nun, nach 20 Jahren, öffnen wir langsam die Tür. Gleich werden wir ihn sehen, gleich werden wir ihn, gleich… Scheiss Crack. Oder was immer dafür verantwortlich war.
zugespielt von: Bong Fuzius
Aus aktuellem Anlaß…
Wir klären auf, wir warnen, wir tragen Sorge. Was wir heute zu erzählen haben, ist Manchem sicher nicht neu. Trotz allem ist ständige Erinnerung und Aufklärung dringend nötig. Und im Zweifel lebensrettend. Nicht ohne Grund werden Menschen permanent durch Warnungen an Gefahren erinnert.
Nur die ständige Wiederholung schafft das Bewußtsein für Schlimmerheit und wir hören nicht auf, bevor man uns nicht unsere Rasseln zurückgibt oder alternativ die Weltherrschaft überträgt. Mit allen Konsequenzen.
Doch um was geht es dieses Mal konkret?
Nun, es gibt viele Möglichkeiten, schnell sein Leben zu verlieren. Zumindest eine ist todsicher: Hinter einem Fahrzeug mit einem der zwei abgebildeten Aufkleber zu fahren. Diese Erfahrung musste einer unserer Chefminister heute zum wiederholten Mal machen. Das heisst – nein – natürlich nicht in finaler Konsequenz. Dann würde dieser Artikel ja nicht entstehen. Aber es war mal wieder verdammt nah dran.
Was denken sich diese Sponks eigentlich? weiterlesen…
Ja, liebe Britney! Wer hätte das gedacht! Da bist Du doch schon so ein großer Star und furchtbar berühmt, und trotzdem gelingt es Dir noch, Dinge zu sagen, die Menschen wie uns tief bewegen. Du bist also für die Todesstrafe. Das ist Klasse. Im Zusammenhang mit Stars wie Dir sind wir das auch. Uneingeschränkt. Soweit so gut.
Doch eins musst Du uns erklären, bitte: Wie meinst Du das mit dem „nächsten Mal“? Du meinst sicher, im nächsten Leben, Du kleine süsse Christin, oder? Das ist ein putziger Gedanke! Ein Wunder, dass man Dich damals im Disney-Club rausgeworfen hat, wo Du doch so eine fantastische Philosophin bist.
P.S: Lass Dir das mit der Todesstrafe nochmal durch den Kopf gehen… Nach unserer Machtergreifung könnte Dir diese Aussage gar nicht mehr in den Kram passen, ehrlich…