HARE SCHLIMMER, HARE HARE! (UPDATE)

Hare Schlimmer Schlimmer Hare!Skandalonia Krishna, Krishna Krishna Skandalonia!
Wir haben doch sooo wenig Zeit. [sic-PA] Und trotzdem haben wir die Perioden der Schlaflosigkeit zwischen den Arbeitsphasen dafür genutzt, etwas Neues im Ministerium einzuführen. Bilder öffnen sich jetzt geschmeidig in einem kleinen Fenster. Web 2.0-mäßig. Ja, wir wissen: Web 2.0 ist wie zwei Mal Apfel. Und zwei Mal Apfel ist bekanntlich Scheiße [sic-PA]. Aber weil auf 2.0 in der Regel irgendwann 3.0 Alpha folgt, sehen wir diese Maßnahme vorausschauend schon jetzt als ein Zitat aus einer fernen, belanglosen Vergangenheit. Bereits in der Gegenwart. Das soll uns mal einer nachmachen!

Und zur Feier des Tages haben wir Old Shatterhand (1) und seine 1.000 Hoppelesoteriker geladen. Zur königlichen Unterhaltung. Wir mögen übrigens besonders den Gesichtsausdruck von Hare-Horst (2) und Krishna-Erwin (3). Die Zwei sind erst nach einer schweren Kindheit in Westeuropa in „schwierigen Zusammenhängen“ [sic-PA] zur Hoppeltruppe gestossen. Aber heute machen Sie sich ganz prächtig und freuen sich wie Bolle. Hare! Hare!

Nachtrag:
Wir wurden darauf aufmerksam gemacht, dass es sich bei dem freundlichen Herrn auf unserem Bild (1) nicht um Old Shatterhand handelt. Vielmehr ist es Abhay Charan Bhaktivedanta Swami Prabhupada, der Gründer und spirituelle Vater der Internationalen Gesellschaft für Krishna-Bewusstsein, auch bekannt als Hare Krishna. Und da wir niemals andere Menschen „diffamerieren“ [sic-PA] wollen, nehmen wir den Old Shatterhand zurück. Ohne Pferd und Cowboyhut hat das Ganze ohnehin von Anfang an keinen Sinn gemacht. Der Teil mit Hare-Horst und Krishna-Erwin stimmt aber vermutlich, bis uns jemand das Gegenteil beweist. Denn wir mögen den Mond.

Trotz allem wird heute gefeiert und so, wie es aussieht, wird es wohl so aussehen:

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Und hier nochmal das Ganze zum Mitsingen:
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Noch hat es nicht den eigentlichen Text. Ihr wisst schon: Hare Schlimmer, Hare Schlimmer, Schlimmer Schlimmer, Hare Hare! Aber beim nächsten ministerialen Schlimmerheitstreffen werden wir es neu einsingen. Versprochen.


AUF ZU NEUEN KONTINENTEN!

TUMBI!Es bleibt ja in der Familie… *)
Genau hier an dieser Stelle scheiden sich nun die Wege. Einige unserer Besucher wissen bei dem Namen „Dullnicker“ sofort, wo der Barthel den Most holt. Für all die Neuankömmlinge und die Gedächtnisschwachen müssen wir nochmal von ganz vorne ausholen. Wir versuchen jedoch, uns kurz zu halten und bitten den wohlfeilen Unwissenden, den entsprechenden Links zur Vertiefung seiner Kenntnis zu folgen. Also: Christa Dullnicker ist die Erfinderin der Kontinentalplattenverschiebung. Soweit so gut, aber Christa Dullnicker ist verstorben, woraufhin wir eine eigene Initiative ins Leben gerufen haben, um Ihr Œuvre weiterleben zu lassen. Immerhin konnte man auf ihre männlichen Verwandten wohl kaum zählen. Schon gar nicht auf Fritz-Boy Dullnicker, auch „Pimmel-Fritz“ genannt.

Doch nun sieht es glücklicherweise so aus, als könnten wir unsere Bemühungen mit der skandaloiden Hüpfgarde endlich einstellen. Ein neuer Star ist am Himmel von Sponkwater/Tennessee aufgetaucht: Tumbi Dullnicker. Auch „Don Karambolo“ oder „El Babodes“ genannt. Ein Körper, wie nur Gott ihn schaffen kann. Ein Modeverständnis direkt aus Mailand (dem italienischen Mailand in Italien). Immer mit Stil, niemals ohne Krawatte, aber stets hochkonzentriert, zungenfertig und perfekt schrittgelüftet. Zugegeben – Er ist noch nicht genauso gut wie Christa. Sein letzter Sprung, hat nur einen Tsunami ausgelöst und vielen Menschen die Holzhütte gekostet. Aber schon bald wird er uns einen neuen Kontinent bescheren, da haben wir keine Zweifel. Eine Sorge weniger. Freude herrscht.

*) Altes Sprichwort aus der Eifel.


NEIN, DAS IST NICHT SCHÖN!

Mmmmh? Bääää.Und das riecht nicht nett…
Achtung: Nicht auf das kleine Bild auf der linken Seite klicken. Auf keinen Fall. Es ist nämlich schon ein bisschen sehr ekelig. Oh ja. Ein ziemliches Bisschen sehr ekelig. Egal, was Herr Duden dazu sagen würde. Und deswegen sollte man eben nicht darauf klicken. Niemals.

Nur so hat man den Vorteil im Leben, sich niemals den Geruch vorstellen zu müssen.

Man müsste auch nicht mit dem Gedanken koexistieren, das einem sowas mal im eigenen Bad begegnen könnte. Und sei es nur im Albtraum.

Man bräuchte nicht über den Sinn eines Schilds mit dem – hoffentlich korrekt – übersetzten Schriftzug: „Bitte Hände waschen“ in diesem Kontext grübeln.

Unter keinen Umständen würden einem diese glasigen Augen den Rest des Lebens im Kopf rumspuken.

Und das alles ist so einfach: Man darf nur nicht auf das Bild klicken. Schwupps. Das ist alles und gleichzeitig ja wohl nicht zuviel verlangt, für ein ruhiges Leben in Frieden. Dafür kann man doch problemlos die eigene Neugier unterdrücken. Sicher doch. Willensstärke und ein guter Charakter sind was wirklich Feines. Wir sind stolz auf Euch!