„Es“ mundstuhlt wieder…
Dieser Beitrag dient nur der Vollständigkeit und ist sonst nicht weiter wichtig. Wir versuchen, unser Archiv gruseliger Stoiber-Zitate [1][2] fortzuführen.
Mehr nicht.
Dummerweise ahnen wir langsam aber sicher, dass dieses Vorhaben vollkommen sinnlos ist. Vermutlich müssten wir einfach alles mitschneiden, weil alle seine Äusserungen uns bis ins Mark gruseln. Wir werden darüber nachdenken.
Bis dahin erstmal ein paar „neue“ Ergüsse zu Eurer wohlfeinen Bewertung:
[Das Stoiberlein mag Blümchen fein…]
[Das Stoiberlein und die Kompetenz-Kompetenz…]
[Das Stoiberlein und das runde Ding…]
Haben wir es schon erwähnt? Ja, sicher. Aber egal: Stoiberlein, mach weiter so. Und bleib in Bayern. Die haben Dich verdient.
Och, nö…
Wie Ihr ja wisst, lieben wir [wiederkehrende] Schlimmerheiten. Die sind wirklich dufte. Was wir jedoch nicht mögen, nervender [Super-Mario], sind wiederkehrende Jämmerlichkeiten. Da hast Du ganz klar was verwechselt. Also, Du Spinner. Es reicht jetzt. Wir wollen mal was Neues morgens in den Nachrichten sehen. Du langweilst uns von Tag zu Tag mehr. Bitte stirb bald. An irgendwas. Gerne auch qualvoll – ist uns völlig Schnuppe. Danke im Voraus!
Nichts ist mehr wie früher…
Es könnte wirklich mal wieder was Neues kommen. [sic-PA] Aber wir werden mit den Jahren immer genügsamer. Uns würde es sogar schon reichen, wenn mal wieder was Altes kommen würde. Die Gegenwart kann schon sehr langweilen. Ein Beispiel? Nehmen wir den mutmaßlichen Vergewaltiger Mario M. Dieser entkam vor gut 20 Stunden seinen Bewachern und stieg auf das Dach eines Gefängnisses. Und was machte er da? Nichts. Gar nichts. Einfach nur rumsitzen und uns auf den Beutel gehen. Hallo, mein Freund? Was bitte soll denn das sein? Wir wollen Entertainment, keine Pantomime!
Erinnert Ihr Euch? Früher? Da stiegen hochkrimielle [Vollprolls auf der Flucht] noch in prallbesetzte Linienbusse. Da wurde durch Innenstädte gebrettert, Journalisten Interviews gegeben und philosophische Fragen mit der Knarre im eigenen Mund diskutiert. Okay, zugegeben, die Toten und Verletzten hätte man gerne rauslassen können, aber die Action an sich ist doch kein Vergleich zu dem, was sich Verbrecher heute so leisten.
Mein Gott, Super-Mario… Hättest Du nicht eine Bombe auf dem Dach zünden können? Oder 20 Stunden am Stück schreien? Wäre es nicht drin gewesen, mindestens alle 15 Minuten so zu tun, als ob Du springen würdest? Für die Spannung. Wäre es Dir nicht möglich gewesen, uns etwas über die Frage nach dem Leben, dem Universum und den ganzen Rest mitzuteilen? So wie damals Hans-Jürgen Rösner. Hättest Du nicht wenigstens erfrieren können? Nein. Nichts davon. Langweilig. Und überhaupt: Was müssen wir auf dem beigefügten Screenshot lesen? „Kälte und Verhandlungen hatten ihn zermürbt“. Junge, Junge. Unsere Großväter sind ohne Arme und Beine durch die eiskalte Wolga geschwommen und haben dabei noch „dem Russen“ den Kopf abgebissen. Und dieses feige Patschnaßgerät ist schon durch ein bisschen Laberei und kalten Windhauch zermürbt. Unabhängig von seinem eventuellen Strafmaß für die Vergewaltigung sind wir deshalb dafür, diese Lusche für seine schlechte Performance in die skandaloiden Steinbrüche zu verlegen. Lebenslang. Da gibt es keine Dächer. Wenn er will, kann er dort den ganzen Tag auf Kiesel steigen. Interessiert kein Schwein.
Wir gehen jetzt einen Pausenkaffee trinken. Vielleicht wird das ja spannend.