WIR SIND SPRACHLOS!

Stoiberei!…und das kommt wahrlich selten vor.
Wir durchleben harte Zeiten.
Innerhalb von nur wenigen Wochen müssen wir mit dem Untergang zweier Lichtgestalten der Diktatorenszene klarkommen. Erst lässt uns Onkel Saddam im Stich und seine Schuhe in der Luft stehen und dann der zweite Schlag: @mund, der Mann der uns Boime und Stroicher wachsen lassen wollte, fällt in das Loch (Ha! Da ist System dahinter. Bei Onkel Saddam war auch ein Loch im Spiel!) der Bedeutungslosigkeit. Er hinterlässt ein Bundesland ohne Fuhrer [sic-PA]. Und arme Ministerialbeamte der Schlimmerheit mit einem Feindbild weniger. Jetzt haben wir extra dem notgeilen Saubuam von Seehofer eine junge Gespielin untergeschoben und das Ganze bei der BILD lanciert – und wofür? Mensch, @mund! Ein bisschen musst Du auch mitmachen!

Nun ja. Wir werden es überstehen. Und blödes Zeug wird der Gute sicher weiterhin in Mikrofone brabbeln. Auch, wenn er nichts mehr zu sagen hat. Immerhin war ihm das ja bisher auch immer egal. Na gut, Stoiberlein. Wir sind fertig mit Dir. Ab zu Muschi ins Körbchen. Wir suchen uns einen neuen Feind. Du, ja Du Edmund – Du warst fantastisch! [sic-PA]


WO…

…sind Saddam Husseins Schuhe jetzt?
Mehr Fragen haben wir für’s Erste nicht. Aber das interessiert uns schon. Darüber, dass wir einen unserer Lieblingsdiktatoren [1] [2] verloren haben, verlieren wir kein Wort. Nicht jetzt. Im Moment der völligen Silvesterparalyse. Später mehr dazu…

Guten Rutsch (außer Ihr hängt am Galgen),
Die Minister der Schlimmerheit


LETZTE CHANCE 2006!

hartz4 chanceEin Herz für andere…
Ja. Wir sind uns der Tatsache bewusst: Das müsste nicht sein. Eigentlich gehen wir damit viel zu weit. Geben mehr aus, als ein simpler Karma-Vorsprung sonst kosten würde. Aber egal. Wir sind bereit, alles zu geben, um dieses Land und seine Menschen weiterzubringen. Ganz weit nach vorne. Direkt an die Kante.

In einer Zeit, in der man nur noch von Stellenabbau und Hartz-4 liest, wollen wir Fackeln der Hoffnung zünden und die Segel der Zuversicht hissen. Chancen schaffen. Fremdes Auskommen sichern. Und bieten deshalb einem Arbeitssuchenden da draußen die große Chance: Einen Job im Ministerium für Schlimmerheit. Und wer es schafft, die ersten 12 Monate zu überleben, erhält sogar ein dreizehntes Monatsgehalt.

Worum es geht?
Die famosen Minister der Schlimmerheit gehen nicht nur gerne auf die [Haddsch], sondern auch leidenschaftlich auf die Jagd. Bisher haben wir einmal im Jahr unsere Schergen eingeladen, um ein lustiges Jeckenschießen auf der Kölner Domplatte zu veranstalten. Aber leider hatte im letzten Jahr ein MEK der Polizei etwas dagegen und auch ein Richter dieses Unterdrückerstaates meinte, dass man nicht einfach so auf Menschen schießen darf, nur, weil sie extrem alberne Kostüme tragen. Pffft. Na gut. Nach unserer Machtergreifung muss der Paragraphenreiter dann eben Normkies in unseren Steinbrüchen schlagen. Sein Problem.
Aber was tun wir bis dahin? Auf Tiere schießen kommt nicht in Frage. Die armen Kleinen. Also muss eine Zielscheibe her und jemand, der sie hält, während wir unsere vor Gin-Tonic-Entzug zitternden Giergriffel zum Abzug führen.

Wir denken da an einen Akademiker mit mindestens 2 Staatsexamen oder alternativ einem Cum-Laude Diplom. Alles andere wäre nicht zeitgemäß. Er sollte möglichst unter 35 Jahren alt sein, 5 Fremdsprachen in Wort und Bild beherrschen und 2-3 Jahre im Ausland verbracht haben. Bevorzugt Nordkorea, Iran oder Süddeutschland.

Sind sie Gefahrensucher? Lust auf Sinn im Leben, auf Verantwortung und Abwechslung? Auf umgängliche Chefs ab 2,0 Promille Blutalkohol? Dann bewerben Sie sich unter letztechance2006@skandaloid.com und ein (kurzes) Leben im Überfluß sei Ihnen gewiß!