SQUIRT KING – GUN FOR FUN!

Aye Caramba!
Mal wieder eine Lektion in der Erkennung von Schlimmerheit, die uns alltäglich umgibt. Was bitte sehen wir da links auf dem Bild? Eine Wasserpistole, ja ein Kinderspielzeug! Und wie hat der Hersteller es genannt? „Squirt King – Gun for fun“.

Jetzt mal ehrlich: So heissen vielleicht Filme mit Peter North, die man in der Schmuddelecke der Videothek neben Streifen wie: „Heute haut Oma auf die Pauke“ und „DDR-Report intim“ finden würde. Aber Spielzeuge? Und sowas wird in Köln frei im Kiosk verkauft… Wieviele Kerle haben wohl heute verschmitzt und mit einem Augenzwinkern beim Kioskmann so ein Ding gekauft, sind mit pochendem Herzen nach Hause gelaufen, um dann festzustellen, dass der Packungsinhalt nicht in den DVD-Player passt? Wieviele Kinder werden so schon früh auf die für sie passende mediale Abendunterhaltung als Erwachsene eingestimmt?

Es wird Zeit, dass wir unsere Allianz des Schreckens mit der katholischen Kirche wieder aufleben lassen und die skandaloide Inquisition für Ordnung im Spielzeugsektor sorgt… Auf jeden Fall werden wir die DHiKP darüber informieren. Die haben sicher eine Spezialstaffel für solche Fälle!

Corpus Delicti aufgespürt von: CCCP


ALMEL LING-LING!

Aus gegebenem Anlaß:
Du finden Ling-Lings Kopf? Kommen jemand in Hof, töten Hund, schneiden ab Kopf von Hund! Ling-Ling immer gewesen gut Hund! Gerne gerne wieder möchten haben Kopf!

Zur gleichen Zeit an anderem Ort:

Hat smeckt? Hat nit smeckt? War bäääh? Aahh Sade! Du komm nächst wieder, vielleicht dann smeckt!

Original-Zitat: Chinarestaurant-Angestellte in B. am R. (in einem für sie furiosen Kontext)
Nahezu mit gleichen Worten wiederholt von einer: Dämlichen Ding-Dong Franchise-Asiatin. (in einem für sie unangemessenen Kontext)

Dieser Beitrag muss übrigens nicht verstanden werden. Er fällt in die „Das erklären wir nicht“-Kategorie. Trotzdem Danke für Eure werte Anteilnahme. Geht nicht mehr zu Ding-Dong. Der Name ist ohnehin dämlich…


BIN FAST DA!

Wir decken schon wieder!
Und zwar erneut auf. Dank eines aufmerksamen skandaloid Lesers sind wir zum wiederholten Mal in der Lage, Euch auf das Vorzüglichste die jüngere Geschichte der Welt zu erklären. Die Abbildung auf der linken Seite zeigt ein Lehrbuch der Sprache Englisch (manche mögen davon schon gehört haben – man spricht diese Sprache unter anderem in Ländern, in denen dressierte Affen Präsidenten werden können).

Es ist ein Originaldokument aus dem Nachlass eines der fliegenden Angestellten des Abrißunternehmers Osama bin Laden. Mit diesem Buch hat der lustige Herr Taliban nicht nur die Worte seines Feindes gelernt, nein, ihm wurde auch gleich erklärt, was man zu tun hat, wenn man die Sprache erst richtig beherrscht. Da auch bei Top-Abrißangestellten nicht allzuviel Intelligenz vorausgesetzt werden darf, hat man den späteren Auftrag einfach direkt auf das Titelbild gemalt.

Wer braucht da noch Steganographie um seine Anweisungen zu verschlüsseln? Wie konnte dieser Umstand den Behörden verborgen bleiben? Was geben erst Französisch-Bücher her? Fragen über Fragen…

Einst zugespielt von: StevenHill